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Königskinder / Der Spielmann – Semperoper Dresden 2014/2015

Dirigent: Mikhle Kütson; Inszenierung: Jetske Mijnssen

The outstanding vocal performance came from the baritone Christoph Pohl, a member of the Semperoper’s ensemble scheduled to make a Royal Opera debut next season. He sang the Fiddler with touching humanity, his beautifully refined, slightly grainy lyric voice employed with instinctive style and immaculate legato.

Hugo Shirley, Dresden, in: Opera, Vol. 66 No. 4, April 2015

Da war der stimmlich wie darstellerisch hochpräsente Spielmann von Christoph Pohl von ganz anderem Kaliber: Mit sonorem, klangschönen Bariton, exzellenter interpretatorischer Ausgestaltung und herausragender Artikulation wurde jede seiner Szenen zu einem akustischen Genuss, dessen herausragende Qualität auch vom bunt gemischten, erfreulich jungen Publikum in der Semperoper sehr wohl erkannt und entsprechend am Ende mit dem größten Jubel honoriert wurde.

Ralf Tiedemann, Dresden Königskinder, in: Das Opernglas, Aufführungskritiken, 02/2015

Der in jeder Lage wohltönende Bariton von Christoph Pohl hat alles, was man sich für die Partie des Spielmanns wünschen kann, Größe und Sanftheit, Klangfülle und Durchschlagskraft.

Bernd Stopka, Schön traurig, in: Online Musik Magazin, 19.12.2014

So bleibt es dem Bariton Christoph Pohl vorbehalten, die gesanglichen Glanzlichter des Abends zu setzen. Als Spielmann, der sich als Einziger menschlich verhält, während die Bürger von Hellastadt sich zwar einen König wünschen, das junge Paar aber mit Hohn verjagen, singt er mit markanter, sinnlich timbrierter Stimme, imponiert mit enormer Fülle und Kraft, prunkender Höhe, aber auch empfindsamen Valeurs und schmerzlichem Ausdruck angesichts der toten Kinder, die in ihrer Hungersnot die Krone für das vergiftete Brot eingetauscht hatten.

Bern Hoppe, Rutschgefahr im Treppenhaus, in: Operalounge, 22.12.2014

Aus dem insgesamt überzeugenden Ensemble ragte Christoph Pohl als kraftvoller Spielmann mit Liedsängerqualitäten heraus. Dem Knaben an seiner Seite (Georg Bartsch vom Kreuzchor) bleibt neben seinem imponierend sicheren vokalen Beitrag, das einzige Fünkchen Hoffnung am Ende. Da schließt er die Fiedel des Spielmanns ganz fest in seine Arme und ein zartes Licht auf ihn fällt. Mitten in all der Trauer um den um sich greifenden Tod. Es gab viel Beifall in Dresden für dieses Kindertotenlied im Opernformat.

Joachim Lange, Sie irren sich. Fast alle…, in: Die Deutsche Bühne, 22.12.2014

Auch Christoph Pohl wurde rechtens gefeiert, denn als einzige Figur neben den Titelhelden war sein Spielmann mit einer auch sanglich transportierten Menschlichkeit versehen, die tiefe Sympathien weckte.

Michael Ernst, Das Königliche im Menschen – gescheitert?, in: Musik in Dresden, 20.12.2014

Mit Christoph Pohl als Spielmann kam mit heiterem Tandaradei Leben auf die Bühne. Pohl beherrscht die Kunst der Körpersprache und machte den Spielmann zur zentralen Figur des Abends. Mit weichem, klangvollem Bariton, umrahmt von den bezaubernden Stimmen des Kinderchors, brachte er die Schönheit dieser ergreifenden Partitur wunderbar zur Geltung.

Norma Strunden, Königskinder – Dresden, Semperoper, in: Operapoint, 27.12.2014

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Manuela Kursidem

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Christoph Pohl

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