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Guillaume Tell / Guillaume Tell – NP Theater an der Wien Dirigent: Diego Matheuz; Regie: Torsten Fischer, Oktober 2018

„Als Guillaume Tell überzeugt Christoph Pohl mit Ausdauer und nobler Stimme.“
--- Elisabeth Stuppnig, Starke Bilder prägen sich ein, in: Salzburger Nachrichten, 15.10.2018

„Christoph Pohl leiht der weniger dankbaren Rolle des Tell wohlklingend kultivierte Bariton-Statur.“
--- Stefan Musil, Alpenglühen im Faschismus, Schneeschaufeln im Galopp, in: Tiroler Tageszeitung, 15.10.2018

„Ausgerechnet die Titelpartie steht bekanntermaßen bei Rossini ein wenig in der zweiten Reihe. Der Volksheld Tell hat zwar dankbare Aufgaben, doch wird ihm als eigentliches Solo nur eine kurze Arie zuteil („Sois immobile“). Christoph Pohl gab der Partie dennoch mit seinem kernigen, gut sitzenden Bariton ein markantes, alles andere als einschmeichelndes stimmliches Profil, das aber gerade dadurch bestens in das Konzept der Regie passte.“
--- J.-M. Wienecke, Wien: Guillaume Tell, 13.10.2018 in: Das Opernglas, S. 11, 11/2018

„Christoph Pohl ist ideal als Durchschnittstyp, der zunächst widerwillig zur Waffe greift, dann aber für seine Familie alles wagt. … Dass Pohl seinem angenehm lockeren, nuancierten Bariton zum Trotz nie wirklich zu einer Autoritätsfigur aufsteigt, darf da schon als Interpretation gelten.“
--- Walter Weidringer, Oper: Der Rütlischwur hinter dem Grenzbalken, in: 14.10.2018

„Christoph Pohl gibt einen glaubwürdigen wie ambivalenten Tell“
--- "Guillaume Tell" am Theater an der Wien, in: Kleine Zeitung, 14.10.2018

„Christoph Pohl war ein angenehm normalmenschlicher Tell in Jeans mit Harald-Krassnitzer-Look und bernhardinerartiger Gutmütigkeit, seinem Charakter und seinem weichen Bariton erlaubte der Deutsche nur wenige heftige Ausbrüche.“
--- Stefan Ender, Allzu brav: "Guillaume Tell" im Theater an der Wien, in: Der Standard, 14.10.2018

„Christoph Pohl verleiht dem Tell eine kernige Note und Ante Jerkunica dem Gesler einen bärbeißigen Bass.“
--- Christoph Irrgeher, Durch diesen hohlen Abend muss er kommen, in: Wiener Zeitung, 15.10.2018

 

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