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Beatrice Cenci / Graf Francesco Cenci – NP Bregenzer Festspiele (Österreichische Erstaufführung), Dirigent: Johannes Debus; Inszenierung: Johannes Erath, Juli 2018

Der herausragende Christoph Pohl lässt seine Figur auch stimmlich aufregend schillern. Kein Teufel in der Soutane, sondern ein vokal und im Spiel attraktiver Beau, der mal erotisierender Fiesling, mal Schlagerfuzzi im Glimmersakko sein kann

Markus Thiel, Im Fegefeuer der Eitelkeiten, in: Münchner Merkur, 20.07.2018

Eine Idealbesetzung für die extreme Partie des Grafen Francesco wurde mit dem quicken, in jeder Phase herausfordernd wirkenden deutschen Bariton Christoph Pohl gefunden. Sein Kraftstrotzen, seine lauernde Verschlagenheit mit gleichzeitigem Auftrumpfen in einer gesanglich wahrlich nicht leichten Partie sind große Klasse.

Fritz Jurmann, Festspielpremiere im Haus: Goldschmidts Oper Beatrice Cenci macht das schleichende Grauen greifbar, in: kulturzeitschrift.at, 19.07.2018

The baritone Christoph Pohl has all the vocal charisma required for the loathsome Francesco Cenci himself, helping to make a strong case for Goldschmidt.

John Allison, Beatrice Cenci review, Bregenz Festival, Austria: brilliantly focused staging of a neglected work, in: The Telegraph, 23.07.2018

Der ruchlose Francesco Cenci hat in Christoph Pohl einen überzeugenden Interpreten, der die Szene zumeist dominiert. Stimmlich hat er zudem die besten Momente, denkt man nur an eine Szene, in der er als Rockstar agiert.

Midou Grossmann, Eine Welt der schönen Bilder – Die Eröffnung der Bregenzer Festspiele 2018, in: kulturexpresso.de, 19.07.2018

Christoph Pohl schenkt dem dauergeilen, brutalen Vater weiche Kantilenen und selbstbewusste Posen.

Georg Rudiger, Der sanfte Schänder, in: Der Tagesspiegel, 20.07.2018

Christoph Pohl als Darsteller des Grafen Cenci verleiht der Figur verführerischen Glanz und eine große Prise Charme. Das macht das Bösartige dieses Charakters umso tiefer fühlbar.

Ingrid Bertel, Beatrice Cenci: Unschuldig schuldig, in: ORF Vorarlberg, 18.07.2018

Graf Francesco (Christoph Pohl) singt wie der bitterböse Zwilling von Frank Sinatra seine Schlechtigkeit im Glitzersakko in ein Crooner-Mikrofon.

Georg Leyrer, Kritik "Beatrice Cenci": Schutzbedürftige, im Stich gelassen, in: Kurier.at, 19.07.2018

Der deutsche Bariton Christoph Pohl spielt den vordergründig galanten, manipulativen Narzissten mit seiner Freude an Quälereien beängstigend glaubhaft.

Martin Hartmann, Beatrice Cenci: Horror im Kopf, in: ORF Vorarlberg, 19.07.2018

Francesco Cenci wurde von Christoph Pohl mit gutem Bariton schon fast zu edel gesungen. Als Schauspieler bringt er den miesen Charakter dieses total verkommenen Menschen gut über die Rampe. Mitleid hat man mit ihm sicher nicht. Hervorzuheben ist seine große Textdeutlichkeit.

Elena Habermann, Bregenz/Festspielhaus/ Eröffnungspremiere der Festspiele: Beatrice Cenci von Bertold Golschmidt, in: Online Merker, 20.07.2018

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